Angriff mit System

Warum Repression uns alle trifft

22. November: Mit Auflagenbescheid und Pfefferspray | Repression gegen politisch Aktive

Ob bei Protesten gegen Stuttgart 21 oder bei Versuchen einen Naziaufmarsch zu verhindern: die Behörden setzen zahlreiche Mittel ein, um unliebsame politische Bewegungen zu kriminalisieren und zu bekämpfen. In der Regel gehen Polizei und Staatsanwaltschaft gemeinsam vor,
so dass polizeiliche Anzeigen oft zu Anklagen führen. Ideologisch flankiert wird das Ganze von der häufig einseitigen und unkritischen Berichterstattung der Medien, die allzu gerne „Chaoten“ oder „Extremisten“ am Werk sieht. Welche Tendenzen gibt es in der Repression gegen politisch Aktive? Und was können wir dem entgegensetzen?

In Zusammenarbeit mit dem Bündnis für Versammlungsfreiheit Stuttgart

Es berichten

• Thomas Trüten, Bündnis für Versammlungsfreiheit, Stuttgart

• Chris, Antifaschist, der in U-Haft saß, Stuttgart

• Christoph Hoffmann, Demosanitäter, Ludwigsburg

• Julia von Staden, Soziologin und Aktivistin gegen Stuttgart 21, Stuttgart

Do. 22.November, 19.00 Uhr

Linkes Zentrum Lilo Herrmann (Böblinger Straße 105, 70199 Stuttgart)

Anfahrt: U-Bahn und Bus bis Erwin-Schöttle-Platz/Schreiberstrasse

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